Fünf Minuten, vier ehrliche Vergleiche — und du weißt, warum eine billige Website am Ende die teuerste ist.
3 verständliche Vergleiche
Kenne ich. Es gibt fast immer jemanden: die Cousine vom Nachbarn, der IT-affine Sohn einer Mitarbeiterin, der Freund vom Steuerberater. Legitim — und bei drei von zehn Projekten funktioniert's auch. Die anderen sieben sind die, die am Ende doppelt zahlen. Nicht weil der Bekannte böswillig ist. Sondern weil ihm oft nur ein Teil des Bildes bekannt ist. Drei Bilder, warum.
Rohbau und Dach wirken von außen vollständig. Aber ein Haus zum Wohnen braucht mehr. Der Bekannte baut dir oft den Rohbau — und stellt dir einen Karton vor die Tür mit allem, was du noch selbst einbauen müsstest. Was wirklich fehlt:
Rohbau und Dach schauen aus wie ein Haus. Sobald jemand einziehen will: regnet's durch, friert's, Türen klemmen — und der Postbote findet dich nicht, weil das Grundstück nie offiziell erschlossen wurde.
Außen glänzend — Motor, Getriebe, Bremsen, Elektronik sieht niemand. Der Bekannte hat dir oft eine Karosserie mit Lack gebaut. Schaut aus wie ein Auto, steht in der Einfahrt. Aber unter der Haube fehlt einiges:
Ein Auto aus nur Karosserie und Lack bleibt nach 100 Metern liegen. Oder kommt gar nicht aus der Garage. Und du kommst nicht von A nach B — und das war ja der eigentliche Zweck.
Kennst du das? Du läufst im Urlaub durch eine Gasse und siehst zwei Lokale nebeneinander. Das eine: warmes Licht, Holzmöbel, Kerzen, Menschen sitzen draußen und lachen, du hörst Teller klappern. Das andere: kaltes Neonlicht, leere Plastikstühle, niemand drin. In welches gehst du rein?
So ist das online auch. Die Seite ist dein Lokal. Das Spannende: jeder Gast sucht was anderes. Der eine will Pizza mit seiner Familie, die andere ein romantisches Abendessen, der Dritte einen schnellen Kaffee. Ein guter Gastwirt richtet seinen Auftritt so ein, dass die richtigen Gäste wissen: hier bin ich richtig.
Wen willst du eigentlich anziehen? Eine Website ohne Antwort darauf ist wie ein Lokal ohne Speisekarte und ohne Atmosphäre — irgendwas wird schon passen, aber niemand fühlt sich gemeint. Deshalb startet jedes meiner Projekte mit einem 40-Seiten-Strategiepapier. Darin wird durchgespielt:
Eine Website ohne Persona-Arbeit ist ein Lokal ohne Zielgäste. Menschen laufen vorbei, weil nichts sie reinzieht. Der „Freund vom Steuerberater" baut dir vielleicht die Fassade. Die Persona-Arbeit — welches Licht, welche Stühle, welche Karte, welcher Duft — macht niemand mit. Dabei ist das der Unterschied zwischen einer Seite und einem Kundenmagneten.
Wenn jemand sagt, meine Preise seien „zu hoch", frage ich mich oft: zu hoch im Vergleich wozu? Zwei weitere Bilder, die helfen, den Maßstab zu finden.
Wenn du eine Agentur findest, die meinen Umfang qualitativ besser und günstiger anbietet, fristgerecht abwickelt und dich nicht ständig in Anspruch nimmt — bitte sag mir Bescheid. Ich lagere dann aus.
Beides gut. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deine Situation an — ehrlich, ohne Verkaufsdruck. Oder du lässt dich einfach zurückrufen.