Arztpraxis & Ordination Branchenseite
Beispielbranche · Arztpraxis & Ordination

Wie eine Ordinations-Website
Vertrauen aufbaut — bevor die Sprechstunde beginnt.

Über meine Spezial-Plattform mypraxis.at baue ich Arzt-Websites, die Wahlarzt-Positionierung, ÖÄK-Werberecht-Konformität und Patient:innen-Sprache in einem tragen. Hier siehst du die Methodik — anhand einer anonymisierten Ordination aus dem ländlichen Österreich.

ÖÄK-Werberecht-konform BFSG ab Juni 2025 5 Personas eigene Plattform mypraxis.at
Warum ich diese Branche ernst nehme

Keine zwei Ordinationen sind gleich. Keine zwei Patient:innen-Wahrnehmungen auch nicht.

Von außen wirken Arzt-Websites ähnlich: Leistungen auflisten, Öffnungszeiten angeben, vielleicht ein Foto der Praxis. Das reicht in einem Markt nicht mehr, in dem Patient:innen zunehmend Wahlärzt:innen bewusst auswählen — oft nach Google-Recherche, Bewertungen und dem „Gefühl“ das eine Website vermittelt. 90 % aller Ordinations-Websites lassen dieses Gefühl aber komplett aus.

Ich baue Ordinations-Websites über meine Spezial-Plattform mypraxis.at. Das Fundament ist eine methodische Tiefenanalyse: Welche Patient:innen-Typen kommen zu dir? Was suchen sie, bevor sie den Termin buchen? Wie überzeuge ich einen unentschlossenen Erstpatienten — ohne ÖÄK-Werberecht zu verletzen? Die Website folgt daraus, nicht umgekehrt.

Der anonymisierte Realfall

Eine Wahlarzt-Ordination im ländlichen Österreich

Die Details sind leicht verändert, um den echten Kunden zu schützen. Die Methodik ist aber dieselbe wie bei jeder Arzt-Website auf mypraxis.at.

Standort
Bezirksort in Niederösterreich, Einzugsgebiet rund 25 km
Geschichte
Langjährige Kassenpraxis, im Wandel Richtung Wahlarzt-Positionierung, moderne Räume
Online-Signale
Google-Reviews und regionale Empfehlungen — Basis für die Patient:innen-Typologie

„Die Frau Doktor nimmt sich wirklich Zeit.“ Solche Sätze sind nicht Zufall — sie sind die Folge einer bewussten Positionierung, die die Website sichtbar machen muss.

Wie ich an eine Arzt & Praxis-Website herangehe

Sieben Schritte, bevor eine einzige Zeile Code geschrieben wird

1

Daten-Destillation

Bewertungen, Empfehlungen, Anfragen-Muster. Nicht interpretieren, sondern sauber sammeln und nach wiederkehrenden Themen clustern.

2

Archetyp-Triade

Drei Ebenen: Primär, Schatten, Anti. Für Arzt & Praxis typisch: Caregiver · Sage · Anti-Ruler.

3

Fünf Persönlichkeitstypen nach Mia Pejic

In Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles: konkrete Menschen statt demografischer Pauschalen.

4

Marketing-Thesen nach Baulig-Prinzip

Methodisch abgeleitet von Baulig Consulting: vier Sätze, die Kopfzeile, Sektion, CTA tragen. Konsistenz statt Beliebigkeit.

5

Hook-Typen × Persona-Matrix

Pro Persona drei Einstiegsformate: Emotion, Problem, Social Proof. 15 getestete Einstiege.

6

Tonalität & Design-Richtung

Farbe, Schrift, Bildsprache, Duz/Siez — alles fällt aus der Archetyp-Triade, nicht aus Moodboards.

7

Website-Struktur als Ergebnis, nicht als Ausgangspunkt

Erst jetzt steht fest, welche Blöcke, in welcher Reihenfolge, mit welcher Botschaft. Struktur als Resultat einer Analyse.

Was am Ende rausfällt

Ein Tiefenpapier als internes Fundament. Eine Kompakt-Strategie für dich zum Durchblättern. Dann die Website — jede Entscheidung rückführbar.

Persönlichkeitstypen nach Mia Pejic · Social Chronicles

Nicht Demografie — konkrete Menschen.

Methodisch in Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles. Angewendet auf das Realfall-Beispiel.

Persona 1

Margit, 68

Stammpatientin mit chronischer Erkrankung

Was sie will: Margit kommt regelmäßig — seit 15 Jahren. Sie braucht Verlässlichkeit, dieselbe Ärztin, dieselben Medikamente.

Was sie fürchtet: Dass die Praxis umstellt, sich „modernisiert“ und sie digital verloren geht.

Was die Website liefern muss: Klares Signal, dass Altbewährtes bleibt. Telefonnummer prominent. Online-Terminbuchung freiwillig, nicht verpflichtend.

Persona 2

Familie Huber

Erstpatient:innen, krankes Kind

Was sie wollen: Gerade zugezogen, das Kind hat seit drei Tagen Fieber. Sie wollen schnell, kompetent und menschlich behandelt werden.

Was sie fürchten: An den Falschen zu geraten. Dass die Ordination „unfreundlich“ ist oder lange Wartezeit hat.

Was die Website liefern muss: Schnellzugang-Info: was tun bei akutem Fall? Klare Anfahrt. Foto der Ärztin — damit das Gesicht bekannt ist, bevor sie reingehen.

Persona 3

Lukas, 34

Berufstätiger, sucht Wahlarzt für Flexibilität

Was er will: Arbeitet in Wien, Eltern im Bezirk. Will eine Ordination die Abendtermine hat und online buchen lässt.

Was er fürchtet: Dass er Urlaub nehmen muss für einen Termin. Dass kein Online-Kanal existiert.

Was die Website liefern muss: Online-Terminbuchung zentral. Abend-Sprechstunden sichtbar. Selbstzahler:innen-Info transparent.

Persona 4

Maria, 52

Chronische Krankheit, zweite Meinung

Was sie will: Schon bei mehreren Ärzt:innen gewesen, will diesmal einen „anderen Blick“ auf ihre Situation.

Was sie fürchtet: Wieder abgewimmelt zu werden mit „das ist normal“.

Was die Website liefern muss: Schwerpunkt-Sichtbarkeit: was behandelt die Ärztin besonders gerne / besonders gründlich? Persönliches Statement.

Persona 5

Herbert, 76

Digital nicht affin

Was er will: Hat ein Smartphone, aber benutzt es kaum. Telefonanruf ist sein primärer Kontaktweg.

Was er fürchtet: Dass er die Website gar nicht lesen kann (zu klein, zu voll).

Was die Website liefern muss: Große Schrift-Option (via Accessibility-Widget), großer Telefonnummer-Button auf jeder Seite, BFSG-konforme Barrierefreiheit.

Was das bringt

Jede Ebene der Website lässt sich auf einen dieser fünf Menschen zurückführen. Keine Sektion „für alle". Niemand fällt raus.

Wer angesprochen werden soll, erkennt sich in Sekunden.

Die Markenseele

Caregiver · Sage · Anti-Ruler

Drei Ebenen. Aufgebaut auf dem klassischen 12-Archetypen-Modell der Marken-Psychologie.

Primär

Caregiver

„Wir kümmern uns — fachlich und menschlich.“

Aus Reviews: „sie nimmt sich Zeit“, „man fühlt sich ernst genommen“, „nicht nur Rezept geschrieben“.

Schatten

Sage

„Wir wissen, wovon wir sprechen — und erklären es dir verständlich.“

Aus Reviews: „hat alles erklärt“, „ich habe verstanden warum“, „hat auf Zweitmeinung hingewiesen“.

Anti

Ruler

Nicht abgehoben, nicht Elfenbeinturm, nicht „ich Arzt, du Patient:in“.

Was die Marke explizit NICHT ist.

Marketing-Thesen nach Baulig-Prinzip

Vier Sätze, die alles andere tragen

Methodisch abgeleitet vom Denkmodell der Baulig Consulting — einem der DACH-Marktführer im Bereich Coaching, Unternehmensberatung und Consulting.

I
I.

„Zeit statt Takt.“

Gegenpol zum 8-Minuten-Takt der großen Ordinationen. Wer zu uns kommt, kommt wegen der Zeit.

II
II.

„Hier bist du Patient:in, nicht Nummer.“

Anti-Anonymisierung. In einer Welt steigender Fallzahlen ist Beziehung das Premium-Feature.

III
III.

„Was ich nicht sicher weiß, sage ich dir ehrlich.“

Positionierung als zweite Meinung / Qualität statt Größe. Weist auf Zweit-Expert:innen-Netz hin.

IV
IV.

„Telefon UND Online — beide gleichwertig.“

Anti-Technik-Hürde. Stammpatient:innen wie neue Generationen werden beide abgeholt, nicht ausgeschlossen.

Das Fundament dahinter

Jahre an Hochpreis-Coachings. Regalmeter an Büchern.

Die Methodik oben ist nicht am Reißbrett entstanden. Dahinter stecken Jahre an bezahlten Hochpreis-Coachings zu Psychologie, Verkauf, Unternehmensführung und KI — plus eine Bücherwand, die weiß was sie gekostet hat.

Das Entscheidende für dich: Du bekommst dieses Wissen komprimiert über mich — zugeschnitten auf deine Branche. Ohne fünfstellige Beträge in Coachings zu stecken.

🎯
Verkauf & Mindset
Jürgen Höller Bodo Schäfer Damian Richter viele weitere
📐
Strategie & Marke
Baulig Consulting Mia Pejic weitere
🤖
KI & Prompt-Engineering
KI-Coachings Prompt-Kurse Agent-Building laufend
📚
Fachliteratur
Konsumentenpsychologie Markenführung Copywriting unzählige
Transparenz-Hinweis

Die oben genannten Personen, Trainer und Unternehmen sind unabhängige Dritte. Es besteht kein persönlicher Bezug, keine Partnerschaft, kein Affiliate-Verhältnis und kein Endorsement.

Hofbauer Marketing ist eine eigenständige Marke. Die Nennung macht ausschließlich kenntlich, bei welchen Trainer:innen ich selbst als zahlender Teilnehmer in Hochpreis-Coachings war bzw. welche Autor:innen ich studiert habe.

Branchen-typische Stolperfallen

Was ich auf vielen Arzt & Praxis-Websites sehe — und was nicht funktioniert

⚠️

Kassen-/Wahlarzt-Unklarheit

Patient:innen wissen oft nicht, was sie zahlen müssen. Das Schweigen verschreckt Lukas (Persona 3) und schiebt ihn zum Mitbewerb. Fix: Transparenz-Block: „Kasse / Wahlarzt / Selbstzahl — so läuft's bei uns“.

⚠️

ÖÄK-Werberecht-Verletzung

Viele Websites schreiben versehentlich werberechtswidrig (Vorher-Nachher, Heilsversprechen, Vergleichende Werbung). Das ist abmahnbar. Fix: Jede Seite vor Launch gegen den ÖÄK-Richtlinien-Katalog prüfen.

⚠️

Online-Termin fehlt oder versteckt

Ärzt:innen-Websites von 2015 haben oft keinen Online-Termin. Das schließt die nächste Patient:innen-Generation aus. Fix: Termin-Plugin auf jeder Unterseite sichtbar, nicht nur im Footer.

⚠️

Keine Persönlichkeit der Ärztin sichtbar

„Dr. XY — Allgemeinmedizin“ reicht nicht mehr. Patient:innen wollen wissen: Wer ist das? Was bewegt sie fachlich? Fix: Echtes Portrait (nicht Stock), 2-3 persönliche Sätze, Schwerpunkte greifbar.

⚠️

Barrierefreiheit ignoriert

Ab Juni 2025 gilt das BFSG. Websites müssen WCAG 2.2 AA erfüllen. Abmahnrisiko steigt — gerade für Ärzt:innen aktiv. Fix: Barrierefreiheit von Tag 1 eingebaut, Accessibility-Widget integriert.

⚠️

Keine Patient:innen-Sprache

Websites voller Fachbegriffe „Hypertonie“, „Arthrose“, „Labordiagnostik“. Patient:innen suchen aber „hoher Blutdruck“, „Gelenksschmerzen“, „Blutuntersuchung“. Fix: Inhalte in Alltagssprache, Fachbegriff in Klammern — nicht umgekehrt.

Design-Richtung typisch

Warm. Vertrauenserweckend. Nicht klinisch-kalt.

Arzt-Websites fallen oft in zwei Fallen: einerseits zu kühl-blau-weiß (Krankenhaus-Feeling), andererseits zu bunt-Marketing (wirkt unseriös für eine Ordination). Beide Extreme sind falsch.

Für die Beispiel-Ordination typisch: Sanftes Teal (Gesundheit, Ruhe) + warmes Off-White (keine Sterilität) + Holz-Akzente (Wärme, Naturnähe). Dazu eine ruhige Serif für Headlines und eine klar lesbare Sans für Body. Groß, keine Sub-10px-Schriften.

Und: echte Fotos. Die Ärztin, das Team, die Räume, die Wartezone. Kein Stock. Patient:innen erkennen das sofort — und vertrauen dem was sie erkennen, nicht dem generischen Lächeln einer Agentur-Datenbank.

Detail Arztpraxis & Ordination
Die Struktur

Neun Blöcke, die funktionieren

Dramaturgie statt Template. Jeder Block bedient eine andere Persona.

1.

Hero

Ärztin oder Praxis außen. Klare Positionierung. Ein CTA: Termin oder Anruf.

2.

Leistungen

Was wird behandelt? In Alltagssprache. Fachbegriff in Klammern.

3.

Schwerpunkte

Was macht diese Ordination besonders? 2-3 Themen ausgearbeitet.

4.

Über die Ärztin

Foto, Werdegang, persönliche Haltung — das Gesicht der Marke.

5.

Team

Arzthelfer:innen, MTA etc. — oft das erste Kontaktgesicht am Telefon.

6.

Praxis-Rundgang

4-6 echte Fotos: Warteraum, Behandlungsraum, Empfang.

7.

Termin & Kontakt

Online-Modul + Telefon — beides gleichwertig, kein Hierarchie-Signal.

8.

Kasse / Wahlarzt / Selbstzahl

Transparenz-Block: was kostet was, wie läuft's ab.

9.

Anfahrt & Öffnungszeiten

Karte, Parkplatz-Info, ÖV-Anbindung.

FAQ

Häufige Fragen von Ärzt:innen

Was andere Ordinationen mich in Erstgesprächen immer wieder fragen — ehrlich beantwortet.

Darf ich als Wahlarzt in Österreich auf meiner Website für meine Leistungen werben?
Werbung im engeren Sinn ist weiterhin eingeschränkt durch das ÖÄK-Werberecht. Informative Sachtexte, Schwerpunkte, Leistungen, Termine — alles erlaubt. Heilsversprechen, Vorher-Nachher, Vergleichende Werbung — nicht erlaubt. Ich baue von Anfang an werberechts-konform.
Was kostet eine Ordinations-Website in Österreich?
Regulär ab rund € 4.500 netto. Aktuell über die Referenz-Aktion: € 2.500 netto inkl. 40-Seiten-Strategiepapier und erstem Jahr Hosting.
Was ist der Unterschied zwischen einer DocFinder-Seite und einer eigenen Website?
DocFinder ist ein Profil auf einem fremden Portal — dein Inhalt konkurriert dort mit 5.000 anderen Ärzt:innen. Eine eigene Website ist dein Haus: kein Mitbewerb auf derselben Seite, eigene SEO-Stärke, volle Kontrolle über Termin-Buchung und Kommunikation.
Muss meine Ordinations-Website barrierefrei sein (BFSG)?
Ja. Das BFSG gilt seit Juni 2025 verbindlich — auch für Ordinationen, die als Dienstleister gelten. WCAG 2.2 AA ist Pflicht. Abmahnungen sind bereits dokumentiert. Ich baue von Tag 1 BFSG-konform.
Kann ich die Website meiner Praxis von der Steuer absetzen?
Ja, als Betriebsausgabe voll absetzbar. Zusätzlich kommen oft Digital-Förderungen in Frage — je nach Bundesland und Praxis-Form. Der zertifizierte Förderexperte prüft das unverbindlich mit mir.
Wie lange dauert eine neue Ordinations-Website?
Über die Aktion: 10–14 Tage vom ersten Gespräch bis Launch. Dein Aufwand: 2–4 Stunden verteilt über den Zeitraum. Ich übernehme Text, Bilder, Hosting, Werberechts-Prüfung, Launch.
Kann ich Online-Terminbuchung als Kassenarzt überhaupt anbieten?
Ja, auch für Kassenpatient:innen. Die Buchung läuft parallel zum Telefon, nicht als Ersatz. Ältere Patient:innen rufen weiter an, jüngere buchen online. Du gewinnst die zweite Gruppe, ohne die erste zu verlieren.
Muss ich meine Fachärzt:innen-Qualifikation online auflisten?
Pflicht ist die Nennung der Berufsbezeichnung und Fachgebiets-Qualifikation. Zusatz-Fortbildungen darfst du nennen, sofern sachlich und nicht vergleichend. Sondergebiete wie Sportmedizin, Manuelle Therapie etc. dürfen prominent dargestellt werden.
Was darf ich laut ÖÄK-Werberecht auf meine Website schreiben — und was nicht?
Erlaubt: Sachliche Leistungsbeschreibung, Öffnungszeiten, Qualifikation, Team, Praxis-Rundgang, Anfahrt. Nicht erlaubt: Heilsversprechen, Vorher-Nachher, Vergleichende Werbung („die beste Praxis in…”), marktschreierische Formulierungen. Ich kenne den Katalog auswendig.
Wie viele Patient:innen bringt eine gute Website wirklich?
Realistisch: 10–30 % mehr Erstanfragen im ersten Jahr, wenn vorher keine Website oder eine von 2012 vorhanden war. Langfristig stabiler Patient:innen-Stamm durch digitale Sichtbarkeit. Die konkrete Zahl hängt von Region, Fach und Kassen-Status ab.
DSGVO: Was muss ich als Arzt:in auf meiner Website rechtlich berücksichtigen?
Datenschutzerklärung, Impressum (inkl. Ärztekammer-Zugehörigkeit), Cookie-Consent, Verschlüsselung (SSL). Wenn Terminbuchung oder Kontaktformular: Verarbeitungsverzeichnis. Alles Standard, ich baue das von Anfang an korrekt ein.
Brauche ich einen Blog als Ärzt:in?
Nicht müssen — aber sinnvoll für SEO und Patient:innen-Aufklärung. 12–15 Artikel einmalig erstellt reichen als Grundstock. Wenn du später Lust hast, zweimal im Quartal etwas Eigenes — umso besser.

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Hinweis zur Förderung: Ob eine Digitalisierungs-Förderung für dein konkretes Projekt in Frage kommt, prüfe ich gemeinsam mit einem zertifizierten externen Berater — unverbindlich im Erstgespräch, kein Aufpreis. Details zur Förder-Prüfung →

Wenn das für dich passt

Reden wir über deine Ordinations-Website.

Erstgespräch kostenlos, auf mypraxis.at vereinbart. Ich schau mir deine aktuelle Seite an, sag dir ehrlich wo die Lücken sind — ob du danach mit mir arbeitest oder nicht.

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