Zahnarzt-Websites in Österreich driften entweder in die Billig-Kette (weiß-blau, Billo-Text) oder in die über-ästhetisierte Luxus-Linie. Beides trifft die Wahlarzt-Zielgruppe nicht. Methodik an einer anonymisierten Praxis.
Patient:innen googeln abends nach Bauchschmerzen oder Empfehlungen: „Guter Zahnarzt in [Ort]“, „Implantat-Kosten“, „Angstpatient Zahnarzt“. Wer sie online nicht beruhigt, verliert sie an den nächsten Treffer.
Ich baue Zahnarzt-Websites über meine Spezial-Plattform mypraxis.at. Fundament: methodische Tiefenanalyse der Patient:innen-Ängste und -Erwartungen, ÖÄK-Werberechts-konforme Kommunikation, BFSG-Konformität von Tag 1.
Anonymisiert. Methodik identisch mit jeder Arzt-Website auf mypraxis.at.
„Sie hat mir die Angst genommen, bevor sie den Bohrer in die Hand genommen hat.“ Dieser Satz verkauft Zahnmedizin — wenn man ihn online hörbar macht.
Bewertungen, Empfehlungen, Anfragen-Muster. Nicht interpretieren, sondern sauber sammeln und nach wiederkehrenden Themen clustern.
Drei Ebenen: Primär, Schatten, Anti. Für Zahnarzt typisch: Caregiver · Magician · Anti-Ruler.
In Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles: konkrete Menschen statt demografischer Pauschalen.
Methodisch abgeleitet von Baulig Consulting: vier Sätze, die Kopfzeile, Sektion, CTA tragen. Konsistenz statt Beliebigkeit.
Pro Persona drei Einstiegsformate: Emotion, Problem, Social Proof. 15 getestete Einstiege.
Farbe, Schrift, Bildsprache, Duz/Siez — alles fällt aus der Archetyp-Triade, nicht aus Moodboards.
Erst jetzt steht fest, welche Blöcke, in welcher Reihenfolge, mit welcher Botschaft. Struktur als Resultat einer Analyse.
Ein Tiefenpapier als internes Fundament. Eine Kompakt-Strategie für dich zum Durchblättern. Dann die Website — jede Entscheidung rückführbar.
Methodisch in Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles. Angewendet auf das Realfall-Beispiel.
Was sie will: Berufstätig, gut verdienend, selbstbewusst bis auf ihre Zähne. Recherchiert lange, will keine Fehler bei der Ästhetik.
Was sie fürchtet: Zu ein einer Praxis zu geraten die „standardisiert“ arbeitet und ihr das falsche Ergebnis verkauft.
Was die Website liefern muss: Portfolio echter Fälle (anonymisiert), Veneers-Methodik erklärt, Ästhetik-Verstehen sichtbar.
Was er will: Traumatische Kindheit-Erfahrung, bekommt Zahnschmerzen, will möglichst keine Betreuung die ihn triggert.
Was er fürchtet: Wieder in eine Situation zu geraten wie früher.
Was die Website liefern muss: Angstpatient-Schwerpunkt sichtbar, Dämmerschlaf-Option erwähnt, empathisches Ton-Statement.
Was sie wollen: Eltern mittleren Alters, Kinder 4/7/11. Wollen Praxis die Kinder-Zahnmedizin wirklich kann, nicht „nebenbei“.
Was sie fürchten: Dass ein Kind traumatisiert wird durch falsche Behandlung.
Was die Website liefern muss: Kinderzahnmedizin als Hauptschwerpunkt nicht Nebenschwerpunkt, spielerische Praxis-Umgebung.
Was sie will: Brücke aus den 90ern hält nicht mehr. Will solide Alternative: Implantat oder Prothese? Braucht Beratung ohne Druck.
Was sie fürchtet: Zu einer Praxis zu geraten die ihr das teuerste verkauft, ohne Alternativen zu zeigen.
Was die Website liefern muss: Implantat vs. Prothese erklärt, Kosten-Transparenz, realistische Lebensdauer-Angaben.
Was er will: Hochqualifizierter Berater mit Privatversicherung, anspruchsvolle Standards. Englisch bevorzugt.
Was er fürchtet: Dass die Praxis Qualitäts-Ansprüche nicht liefert.
Was die Website liefern muss: Englische Version der Website, Qualitäts-Zertifizierungen, internationale Standards sichtbar.
Jede Ebene der Website lässt sich auf einen dieser fünf Menschen zurückführen. Keine Sektion „für alle". Niemand fällt raus.
Wer angesprochen werden soll, erkennt sich in Sekunden.
Drei Ebenen. Aufgebaut auf dem klassischen 12-Archetypen-Modell der Marken-Psychologie.
„Wir kümmern uns um die Angst, bevor wir den Zahn ansehen.“
Empathie, Geduld, persönliche Zuwendung.
„Wir verwandeln Unsicherheit in Lächeln.“
Ästhetik-Kompetenz, Transformation, Sorgfalt in Details.
Nicht abgehoben, nicht perfekt-steril, nicht Kette-Zahnarzt.
Was die Marke explizit NICHT ist.
Methodisch abgeleitet vom Denkmodell der Baulig Consulting — einem der DACH-Marktführer im Bereich Coaching, Unternehmensberatung und Consulting.
Angstpatient-Signal, Empathie als Marketing.
Patient:innen-Aufklärung als Kern-Wert, nicht Nebensache.
Anti-Veneers-Fabrik. Individuelle Arbeit betont.
Vertrauens-Signal: wir sind nicht hier um zu maximieren.
Die Methodik oben ist nicht am Reißbrett entstanden. Dahinter stecken Jahre an bezahlten Hochpreis-Coachings zu Psychologie, Verkauf, Unternehmensführung und KI — plus eine Bücherwand, die weiß was sie gekostet hat.
Das Entscheidende für dich: Du bekommst dieses Wissen komprimiert über mich — zugeschnitten auf deine Branche. Ohne fünfstellige Beträge in Coachings zu stecken.
Die oben genannten Personen, Trainer und Unternehmen sind unabhängige Dritte. Es besteht kein persönlicher Bezug, keine Partnerschaft, kein Affiliate-Verhältnis und kein Endorsement.
Hofbauer Marketing ist eine eigenständige Marke. Die Nennung macht ausschließlich kenntlich, bei welchen Trainer:innen ich selbst als zahlender Teilnehmer in Hochpreis-Coachings war bzw. welche Autor:innen ich studiert habe.
Perfekte fremde Zähne wirken abschreckend, nicht einladend. Fix: Echte Praxis-Fotos, die Ärztin, das Team, Räume.
Vorher/Nachher, vergleichende Werbung, Garantie-Versprechen — alles abmahnfähig. Fix: Fall-Vignetten anonymisiert und ohne vergleichende Formulierung.
Jede:r dritte Patient:in hat Zahnarzt-Angst — die Website adressiert sie meistens nicht. Fix: Eigene Sub-Seite mit Dämmerschlaf, Verlaufs-Erklärung, emphatischem Ton.
Implantat-Kosten, Veneer-Kosten — Patient:innen suchen verzweifelt Richtwerte. Fix: Richtpreis-Korridor transparent, „Ihr konkreter Preis hängt von X ab“.
„Dr. XY“ mit Stock-Portrait reicht nicht. Fix: Persönliches Statement, Werdegang, Ton der Ärztin eingefangen.
Patient:innen in Schmerzen wollen nicht telefonieren — wollen sofort buchen. Fix: Online-Modul prominent, Akut-Slots sichtbar.
Zahnarzt-Websites driften in zwei Fallen: Billig-Kette (weiß-blau, Stock, Comic-Sans-artig) oder überstylter Luxus-Look (schwarz-gold, prahlerisch). Beides schreckt die eigentliche Zielgruppe ab.
Für die Beispiel-Praxis typisch: Sanftes Petrol/Jade (Ruhe, Gesundheit) + warmes Gold-Beige (Hochwertigkeit ohne Prunk) + Creme (ruhige Klarheit). Dazu eine ruhige Serif für Headlines und eine klare Sans für Body. Bilder: weiche Portraits, echte Praxis-Atmosphäre.
Und: echte Fotos. Die Ärztin im Gespräch, Team entspannt, Räume im Morgenlicht. Kein Mund-Close-up, kein Stock-Business-Lächeln.

Dramaturgie statt Template. Jeder Block bedient eine andere Persona.
Ärztin oder Praxis-Atmosphäre. Ein Satz Positionierung. Online-Termin-Button.
3–4 Kernfelder groß: Implantologie / Ästhetik / Angstpatient / Kinderzahnmedizin.
Foto, Werdegang, Haltung, persönliches Statement.
Ass:innen, Dentalhygieniker:in — wer empfängt, wer assistiert.
4–6 Fotos: Wartezimmer, Behandlungsraum, Empfang.
Primärer Termin-Kanal, Akut-Slots transparent.
Was kostet was, Alternativen, Zahlungsmöglichkeiten.
Eigene Sub-Seite, Dämmerschlaf-Info, Erfahrungen.
Adresse, Karte, ÖV, Parken.
Was andere Zahnarzt-Praxen mich in Erstgesprächen immer wieder fragen — ehrlich beantwortet.
Deine Frage ist nicht dabei?
Stell sie mir im Erstgespräch→Hinweis zur Förderung: Ob eine Digitalisierungs-Förderung für dein konkretes Projekt in Frage kommt, prüfe ich gemeinsam mit einem zertifizierten externen Berater — unverbindlich im Erstgespräch, kein Aufpreis. Details zur Förder-Prüfung →
Erstgespräch kostenlos über mypraxis.at. Ich schau mir deine aktuelle Seite an, sage dir ehrlich was an ÖÄK-Werberecht grenzwertig ist und wo die Emotionen fehlen.
Alle Preise netto. Antwort meist am selben Tag.