Elektrotechnik ist 2026 die Branche mit dem größten Digital-Rückenwind: Wallboxen, PV-Anlagen, Smart Home, Wärmepumpen. Die Website ist der Filter zwischen Kund:innen, die wirklich bestellen, und allen anderen. Hier meine Methodik an einem anonymisierten Elektrotechnik-Betrieb.
Während das Auftragsvolumen durch E-Mobility, PV und Smart Home explodiert, sieht die typische Elektriker-Website aus wie zehn Jahre alt: Stock-Foto mit Kabel, Leistungs-Liste, Telefonnummer. Keine Differenzierung, kein Verkaufsargument, kein digitaler Sog.
Ich baue Elektriker-Websites, die die Digital-Welle in echtes Neugeschäft übersetzen: klare Spezialisierung (E-Mobility, PV, Smart Home), Förder-Kompetenz sichtbar, Erstkontakt online buchbar. Grundlage: methodische Analyse der Kund:innen-Typen und Kauftrigger.
Anonymisiert. Methodik identisch mit anderen Elektro-Projekten.
„Er hat sich die Wallbox-Situation mal zwei Stunden lang angeschaut, bevor er ein Angebot gemacht hat.“ Das ist der Unterschied zwischen Elektrikern und Elektrikern.
Bewertungen, Empfehlungen, Anfragen-Muster. Nicht interpretieren, sondern sauber sammeln und nach wiederkehrenden Themen clustern.
Drei Ebenen: Primär, Schatten, Anti. Für Elektriker typisch: Hero · Sage · Anti-Outlaw.
In Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles: konkrete Menschen statt demografischer Pauschalen.
Methodisch abgeleitet von Baulig Consulting: vier Sätze, die Kopfzeile, Sektion, CTA tragen. Konsistenz statt Beliebigkeit.
Pro Persona drei Einstiegsformate: Emotion, Problem, Social Proof. 15 getestete Einstiege.
Farbe, Schrift, Bildsprache, Duz/Siez — alles fällt aus der Archetyp-Triade, nicht aus Moodboards.
Erst jetzt steht fest, welche Blöcke, in welcher Reihenfolge, mit welcher Botschaft. Struktur als Resultat einer Analyse.
Ein Tiefenpapier als internes Fundament. Eine Kompakt-Strategie für dich zum Durchblättern. Dann die Website — jede Entscheidung rückführbar.
Methodisch in Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles. Angewendet auf das Realfall-Beispiel.
Was sie wollen: Beide Mitte 40, zwei Kinder, Neubau-Projekt, wollen alles gleich gescheit machen. Budget bewusst kalkuliert.
Was sie fürchten: An einen Betrieb zu geraten, der entweder übervorteilt oder den Speicher zu klein berechnet.
Was die Website liefern muss: Gesamtpakete sichtbar, Förder-Rechnung transparent, Speicher-Dimensionierung erklärt.
Was er will: Gerade erstes E-Auto bekommen, braucht Wallbox. Keine Lust auf große Beratung, nur sauber installieren.
Was er fürchtet: Dass der Elektriker ihm eine 22-kW-Wallbox verkauft obwohl 11 kW reicht.
Was die Website liefern muss: Kurz-Formular für Wallbox-Anfrage, Richtpreis transparent, Foto vom Ladeanschluss.
Was sie will: Kauft gern Technik, hat das Budget, will Licht, Heizung, Rollläden automatisieren. Sucht wer das auch umsetzen kann, nicht nur verkaufen.
Was sie fürchtet: An reine Händler zu geraten, die die Installation nicht sauber machen.
Was die Website liefern muss: Smart-Home-Kompetenz explizit, Referenz-Projekte mit Video, KNX oder Loxone-Spezialisierung sichtbar.
Was er will: Firmen-Photovoltaik für die Produktionshalle. Amortisations-Rechnung im Kopf, sucht Betrieb mit Gewerbe-PV-Erfahrung.
Was er fürchtet: Auf einen Privat-Elektriker zu stoßen, der mit Gewerbe-PV überfordert ist.
Was die Website liefern muss: Gewerbe-PV-Referenzen, Amortisations-Kalkulation angeboten, Großprojekt-Track-Record.
Was sie will: Akut: irgendwo klemmt's, braucht sofortige Hilfe. Nicht onlineaffin, aber Familie schaut mit.
Was sie fürchtet: Stundenlanger Notrufnummer-Zirkus, keine Erreichbarkeit am Abend.
Was die Website liefern muss: Notdienst-Nummer prominent, 24h-Infoseite, Kontakt groß und klickbar.
Jede Ebene der Website lässt sich auf einen dieser fünf Menschen zurückführen. Keine Sektion „für alle". Niemand fällt raus.
Wer angesprochen werden soll, erkennt sich in Sekunden.
Drei Ebenen. Aufgebaut auf dem klassischen 12-Archetypen-Modell der Marken-Psychologie.
„Wir machen das Licht an, wenn alle anderen verzweifeln.“
Kompetenz unter Druck, zuverlässig, schnell.
„Wir erklären, bevor wir verkaufen.“
Fachliche Tiefe, ruhige Beratung, Dimensionierungs-Kompetenz.
Nicht schnell-schnell, nicht lückenhaft, nicht gepfuscht — auch wenn's schnell gehen muss.
Was die Marke explizit NICHT ist.
Methodisch abgeleitet vom Denkmodell der Baulig Consulting — einem der DACH-Marktführer im Bereich Coaching, Unternehmensberatung und Consulting.
Anti-Überrüstungs-Position. Sucht ehrliche Ingenieurs-Seele.
Förderlotsen-Funktion sichtbar. KPC, Klima-Ticket, PV-Investitionszuschuss.
Notdienst-Verlässlichkeit als Vertrauens-Anker, nicht als Kleingedrucktes.
Abgrenzung zu Online-Händlern. Handwerk von A bis Z statt Paket-Dienst.
Die Methodik oben ist nicht am Reißbrett entstanden. Dahinter stecken Jahre an bezahlten Hochpreis-Coachings zu Psychologie, Verkauf, Unternehmensführung und KI — plus eine Bücherwand, die weiß was sie gekostet hat.
Das Entscheidende für dich: Du bekommst dieses Wissen komprimiert über mich — zugeschnitten auf deine Branche. Ohne fünfstellige Beträge in Coachings zu stecken.
Die oben genannten Personen, Trainer und Unternehmen sind unabhängige Dritte. Es besteht kein persönlicher Bezug, keine Partnerschaft, kein Affiliate-Verhältnis und kein Endorsement.
Hofbauer Marketing ist eine eigenständige Marke. Die Nennung macht ausschließlich kenntlich, bei welchen Trainer:innen ich selbst als zahlender Teilnehmer in Hochpreis-Coachings war bzw. welche Autor:innen ich studiert habe.
Generisch, austauschbar, 2015-Feeling. Fix: Echte Baustellen-Fotos, Wallbox-Montage, PV-Dach, Team im Einsatz.
„Wir machen alles“ — in 2026 nicht mehr gefragt. Kund:innen suchen Spezialist:innen. Fix: 3 Kernfelder (E-Mobility, PV, Smart Home) groß, Rest knapp.
KPC-Förderung, PV-Investitionszuschuss, Klima-Ticket-Wohnen: alle greifen für Elektriker-Kund:innen. Fix: Förder-Block prominent.
Kund:innen wollen 2026 nicht mehr telefonieren für Erstanfragen. Fix: Schnellformular für Wallbox/PV-Angebot, Notdienst-Button separat.
24/7-Notdienst ist ein Unterscheidungsmerkmal — aber keiner sieht's. Fix: Notdienst-Nummer sticky im Header, eigene Sub-Seite.
Wallbox ab X, Sicherungskasten-Tausch ab Y, PV-Reinigung ab Z. Fix: Richtpreis-Seite für 5–8 Standard-Leistungen, nicht fixiert aber orientierend.
Elektriker-Websites landen meist in zwei Extremen: entweder im Billig-Web-Baukasten (hellblau, generisch) oder im übertechnisierten Corporate-Look (graue Flächen, Stock-Business-People). Beides funktioniert nicht.
Für den Beispiel-Betrieb typisch: Tiefes Navy (Kompetenz, Technik) + warmes Gold-Kupfer (Handwerk, Energie) + Hellgrau (Klarheit). Moderne Sans für Headlines und Body, technisches Detail-Foto im Hero. Keine Lötkolben-Stock-Bilder.
Und: echte Fotos. Wallboxen montiert, PV-Dach im Sonnenlicht, Team bei der Anlage. Keine gestellten Handshake-Bilder, keine generischen Glühbirnen.

Dramaturgie statt Template. Jeder Block bedient eine andere Persona.
Spezialisierung groß. Notdienst-Button sichtbar.
E-Mobility / PV / Smart Home — je ein großer Block mit Sub-Seite.
KPC, Klima-Ticket, PV-Zuschuss, Wohnbau — was greift wann.
8–12 Anlagen mit Fotos und kurzer Case-Beschreibung.
Inhaber:in persönlich, Elektrotechniker:innen mit Schwerpunkt.
Von Erstanfrage bis Inbetriebnahme in 5–6 Schritten.
Wallbox, Sicherungskasten-Tausch, PV-Check, Smart-Home-Grundpaket.
Nummern, Gebiete, was drin ist, was extra kostet.
Online-Formular + Telefon, Anfahrt zur Werkstatt.
Was andere Elektrotechnik-Betriebe mich in Erstgesprächen immer wieder fragen — ehrlich beantwortet.
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