Holzbau lebt von Vertrauen, Tradition und regionaler Verwurzelung. Die Website muss das transportieren, nicht technische Datenblätter listen. Hier meine Methodik an einem anonymisierten Zimmerei-Betrieb aus Niederösterreich.
Wer sich einen Dachstuhl, ein Holzhaus oder eine Aufstockung bauen lässt, vertraut einem Betrieb sein größtes Investment an. Entscheidung kommt nach Monaten der Recherche. Die Website ist dabei häufig der erste Filter — und 80 % aller Holzbau-Websites scheitern genau dort: austauschbar, technisch, kalt.
Ich baue Holzbau-Websites, die den Betrieb als Menschen und Handwerker sichtbar machen. Grundlage: eine methodische Analyse der Kund:innen-Psychologie, der regionalen Besonderheiten und der Unterscheidungsmerkmale. Die Website folgt daraus, nicht aus einem Template.
Anonymisiert. Methodik identisch mit anderen Holzbau-Projekten.
„Wir haben ihn gewählt, weil er sich die alte Scheune zwei Stunden lang angeschaut hat, bevor er was gesagt hat.“ Solche Sätze bauen Website-Vertrauen, wenn man sie hörbar macht.
Bewertungen, Empfehlungen, Anfragen-Muster. Nicht interpretieren, sondern sauber sammeln und nach wiederkehrenden Themen clustern.
Drei Ebenen: Primär, Schatten, Anti. Für Holzbau typisch: Everyman · Creator · Anti-Ruler.
In Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles: konkrete Menschen statt demografischer Pauschalen.
Methodisch abgeleitet von Baulig Consulting: vier Sätze, die Kopfzeile, Sektion, CTA tragen. Konsistenz statt Beliebigkeit.
Pro Persona drei Einstiegsformate: Emotion, Problem, Social Proof. 15 getestete Einstiege.
Farbe, Schrift, Bildsprache, Duz/Siez — alles fällt aus der Archetyp-Triade, nicht aus Moodboards.
Erst jetzt steht fest, welche Blöcke, in welcher Reihenfolge, mit welcher Botschaft. Struktur als Resultat einer Analyse.
Ein Tiefenpapier als internes Fundament. Eine Kompakt-Strategie für dich zum Durchblättern. Dann die Website — jede Entscheidung rückführbar.
Methodisch in Anlehnung an Mia Pejic (Business-Coach, Schwerpunkt Social Media) und ihren Rahmen Social Chronicles. Angewendet auf das Realfall-Beispiel.
Was sie wollen: Beide Anfang 30, ein Kind geplant, möchten Holzbau statt Ziegel — gesundheits- und klimabewusst. Budget limitiert, aber nicht am Detail zu sparen.
Was sie fürchten: Einem Betrieb auszuliefern, der kompliziert erklärt oder Extrakosten versteckt.
Was die Website liefern muss: Klare Projekt-Phasen visualisiert, Kosten-Transparenz, Referenz-Häuser mit Innenräumen.
Was er will: Hat ein Haus aus den 80ern, der Dachstuhl muss saniert werden. Keine Lust auf Diskussionen, will Handwerker:innen die wissen was sie tun.
Was er fürchtet: Schwächen im Bestand zu übersehen, Pfusch zu bekommen, Kostenexplosion.
Was die Website liefern muss: Sichtbare Erfahrung mit Altbau-Substanz, klare Zeitpläne, Aufnahmeprotokoll-Service.
Was sie wollen: Wollen die Großmutter ins Haus holen, brauchen ein Aufstock oder Anbau. Emotionales Thema (Pflege, Nähe).
Was sie fürchten: Dass das Projekt zu lang dauert und die Großmutter das nicht mehr erlebt.
Was die Website liefern muss: Empathie sichtbar, realistische Zeit-Angaben, Generationen-Projekte als Referenzen gezeigt.
Was sie wollen: Gemeindeprojekt mit engem Budget und Förder-Fristen. Braucht verlässliche Kalkulation, um den Gemeinderat zu überzeugen.
Was sie fürchten: Kostenüberziehung, Image-Schaden bei Bürgerschaft, verlängerte Bauzeit.
Was die Website liefern muss: Gemeinde-Referenzen sichtbar, Förder-Know-how, seriöse Projektplanungs-Darstellung.
Was er will: Will eine Holzhalle statt teurem Stahl-Betonbau. Kenner der Materie, schwer zu beeindrucken.
Was er fürchtet: Dass er mit einem unerfahrenen Betrieb endet, der landwirtschaftliche Anforderungen nicht kennt.
Was die Website liefern muss: Agrarreferenzen, Statik-Kompetenz sichtbar, klare Entwässerungs- und Winter-Statik-Angaben.
Jede Ebene der Website lässt sich auf einen dieser fünf Menschen zurückführen. Keine Sektion „für alle". Niemand fällt raus.
Wer angesprochen werden soll, erkennt sich in Sekunden.
Drei Ebenen. Aufgebaut auf dem klassischen 12-Archetypen-Modell der Marken-Psychologie.
„Wir arbeiten für Menschen wie du und ich — nicht für Hochglanz-Kataloge.“
Bodenständig, zuverlässig, fair. Keine Straßenkönig-Attitüde.
„Wir bauen etwas, das länger steht als wir selbst.“
Handwerker-Stolz, Generationen-Gedanke, Materialverständnis als Leidenschaft.
Nicht abgehoben, nicht teuer-auf-den-ersten-Blick, nicht klinisch-perfekt. Holzbau ist Bodenhaftung.
Was die Marke explizit NICHT ist.
Methodisch abgeleitet vom Denkmodell der Baulig Consulting — einem der DACH-Marktführer im Bereich Coaching, Unternehmensberatung und Consulting.
Zeithorizont als Kernversprechen. Holzbau als Lebensentscheidung, nicht als Projekt.
Handwerkliche Ehrlichkeit: echte Bestandsaufnahme vor Pauschalangebot.
Individualität als Selbstverständnis. Gegen-Signal zum Fertighaus-Katalog.
Langfrist-Blick. Nicht nächste Woche, sondern nächste Generation.
Die Methodik oben ist nicht am Reißbrett entstanden. Dahinter stecken Jahre an bezahlten Hochpreis-Coachings zu Psychologie, Verkauf, Unternehmensführung und KI — plus eine Bücherwand, die weiß was sie gekostet hat.
Das Entscheidende für dich: Du bekommst dieses Wissen komprimiert über mich — zugeschnitten auf deine Branche. Ohne fünfstellige Beträge in Coachings zu stecken.
Die oben genannten Personen, Trainer und Unternehmen sind unabhängige Dritte. Es besteht kein persönlicher Bezug, keine Partnerschaft, kein Affiliate-Verhältnis und kein Endorsement.
Hofbauer Marketing ist eine eigenständige Marke. Die Nennung macht ausschließlich kenntlich, bei welchen Trainer:innen ich selbst als zahlender Teilnehmer in Hochpreis-Coachings war bzw. welche Autor:innen ich studiert habe.
Glatte Fichte-Platten, gestellte Zimmerer-Szenen, glücklich winkende Familien — austauschbar, langweilig. Fix: Eigene Baustellen-Fotos, Material-Details, Hände bei der Arbeit, fertige Projekte in echter Umgebung.
Holzbau ist Vertrauen. Wenn du das Gesicht des Chefs nicht zeigst, zeigst du gar nichts. Fix: Portrait-Fotos, 3–4 persönliche Sätze, Werdegang, Haltung zum Handwerk.
„KVH, BSH, Dachstuhl-Abbund, Brettsperrholz, U-Wert 0,16“ — Fachsprache ohne Übersetzung. Fix: Alltagssprache primär („freitragendes Dach bis 12 Meter“), Fachbegriff in Klammer.
„Zufriedene Kund:innen“ als Schlagwort reicht nicht. Drei Fotos pro Projekt plus Kurztext: Auftraggeber:in, Ort, Umfang, Dauer — das baut sofort Vertrauen. Fix: Portfolio-Seite mit 8–15 Projekten, chronologisch.
Holzbau-Websites schweigen völlig über Kosten. Bauherr:innen können aber ohne Preisrahmen gar nicht entscheiden. Fix: Preis-Korridor für typische Projekte (z. B. „Dachstuhl-Sanierung Einfamilienhaus ab € 25.000“), transparent.
Zwei komplett andere Welten als B2C. Gemeinden wollen Verlässlichkeit und Förder-Know-how, Landwirte Agrar-Erfahrung. Fix: Eigene Sub-Seiten je Kund:innen-Typ.
Holzbau-Websites driften entweder in den Billig-Bau-Katalog-Look (hellblau, weiss, Stock-Arbeiter) oder in den gekünstelten Designer-Holzbau (schwarz-weiß, Betonboden, minimal). Beides trifft die echte Zielgruppe nicht.
Für die Beispiel-Zimmerei typisch: Warmes Braun (Holz-Erdung) + Kupferorange (Handwerk, Glut, Kontinuität) + Creme (Ruhe, Substanz). Dazu eine ruhige Serif für Headlines und eine klare Sans für Body. Bildsprache: Material-Details, Hände, Werkzeuge, fertige Projekte im Licht.
Und: echte Fotos. Der Inhaber, das Team, eine echte Baustelle im Winter, ein Dachstuhl im Rohbau. Kein Stock, keine Kataloge. Die Authentizität erkennen Bauherr:innen sofort — und vertrauen ihr.

Dramaturgie statt Template. Jeder Block bedient eine andere Persona.
Inhaber:in oder fertiges Projekt. 1 Satz Positionierung. CTA: Erstgespräch oder Referenz-Besuch.
Privatbauherr:innen / Sanierung / Gemeinden / Agrar. 4 Pfade mit eigener Sub-Seite.
8–15 Projekte mit Fotos, Ort, Umfang, Dauer.
Material-Philosophie, Holzherkunft, Prüzision.
Persönliche Profile, Generationen-Story, Foto vom Betrieb.
6 Schritte von Erstgespräch bis Fertigstellung.
Korridor für typische Projekte, ehrlich.
Wohnbauförderung, Sanierungsbonus, KWP, Klimaticket.
Telefon, Mail, Termin, Anfahrt zum Betrieb.
Was andere Zimmereien und Holzbau-Betriebe mich in Erstgesprächen immer wieder fragen — ehrlich beantwortet.
Deine Frage ist nicht dabei?
Stell sie mir im Erstgespräch→Hinweis zur Förderung: Ob eine Digitalisierungs-Förderung für dein konkretes Projekt in Frage kommt, prüfe ich gemeinsam mit einem zertifizierten externen Berater — unverbindlich im Erstgespräch, kein Aufpreis. Details zur Förder-Prüfung →
20 Minuten Erstgespräch. Ich schau mir deine aktuelle Seite an, sage dir ehrlich, welche Vertrauens-Signale fehlen und was drin ist das du rausnehmen solltest.
Alle Preise netto. Antwort meist am selben Tag.